Energiewende? Jein! Weder Hoffnung auf Planungssicherheit noch auf Investitionssicherheit

MP Haseloff mahnt absehbare Investitionsschäden im Mittelstand an. Bereits 1933 lehnte das Reichsgericht in seiner Gefrierfleischentscheidung eine Schadensersatzpflicht des Staates ab, wenn der unvorhersehbar seine eigenen Gesetze ändert.
http://www.pt-magazin.de/newsartikel/archive/2012/may/09/article/energiewende-jein.html

Rettungsfanatiker in Europa ohne Rücksicht auf Verluste

Rettungsfanatiker in Europa ohne Rücksicht auf Verluste

(Mack&Weise) „Wir haben diejenigen gewählt, die ihr Geld im Ausland gebunkert haben und die Steuerflucht nicht nur zulassen, sondern noch fördern. Dafür sind wir selbstverständlich verantwortlich [….]. Aber wir haben auch die Verantwortung, genau das jetzt zu ändern.“ Wer aber so wie der Vorsitzende des griechischen Linksbündnisses (Syriza) Tsipras spricht und dazu auch noch das Eingeständnis („Dystichos eptochevsamen!“ – „Leider sind wir bankrott!“) des einstigen Premiers Trikoupis aus dem Jahr 1893 wiederholen möchte, gilt für die EU-Politiker und deren Systempresse als radikal und darf natürlich auf keinen Fall als Sieger der für den 17.06.2012 angesetzten Wiederholungswahl in Griechenland hervorgehen. Dann doch schon lieber weiter mit den „gewendeten“ Partnern von einst – den beiden „blutsaugenden“ (Guy Verhofstadt) Parteien (Pasok und Nea Dimokratia), die über 30 Jahre und laut EU-Kommission insgesamt über 380 Mrd. Euro an internationalen Hilfen benötigten, um Griechenland auf den Status eines … Entwicklungslandes zu führen!

Wenn es ernst wird, muss man lügen!

Auch wenn nun Herr Juncker droht, Griechenland weiter in der Eurozone halten zu wollen, erinnern seine Worte angesichts des Troika-Versagens nach Plan eher doch nur an seine Aussage von vor fast genau einem Jahr: „Wenn es ernst wird, muss man lügen!“

Zwar versuchen die von der Finanzindustrie dirigierten Politiker seit dem Ausbrechen der Eurozonen-Krise „die Realität zu ignorieren“, doch „man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren“ (Ayn Rand, US-Autorin). So wird sich beispielsweise durch den „Rückfall“ der Eurozone in die Rezession als kausale Folge „alternativloser“ (Fehl-)Entscheidungen der Politik das ungelöste Problem der Rekordarbeitslosigkeit weiter verschärfen, welches – insbesondere durch die Fundamentierung einer verlorenen Generation – dann zwangsläufig zu sozialen Unruhen und politischen Konflikten führen muss!

Mit der Rettung des Euro steht Europa vor dem Scheitern

Digitales Stelldichein im Kanzleramt: Was Deutschland braucht, ist ein Tipping Point im Denken!

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Freiheit, Freiheit… – P.T. Magazin

Freiheit, Freiheit… – P.T. Magazin.

Frankl’s Schüler Uwe Böschemeyer brachte im Ecowin-Verlag kürzlich einen österreichischen Bestseller heraus: „Machen Sie sich bitte frei: Entdecken Sie Ihre Furchtlosigkeit“. Zukunft gestalten immer junge Leute, die keine Angst haben auszubrechen, die sich vorm Blamieren nicht genieren, die aufs Eis gehen, ohne Angst zu erfrieren. Ich fragte Uwe Böschemeyer: Wohlfahrtsstaat und Verbraucherschutz verstehen sich als Beschützer vor möglichst jedem Risiko. Bedeutet das Überziehen dieses Anspruchs nicht, dass man dem Menschen die Chance nimmt, an Herausforderungen zu wachsen und an Krisen zu reifen? Seine knappe Antwort war: „Eindeutig Ja! Dazu kann ich nichts ergänzen.“

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Wie raus aus der Krise? – P.T. Magazin

Wie raus aus der Krise? – P.T. Magazin.

P.T.: Was raten Sie den Unternehmern?
M. Sonnenschein:
Weiter auf Sicht fahren. Das heißt auf ein konsequentes Cashmanagement zu achten, Volatilität der Märkte zu beherrschen und die Prozesse zu optimieren. Das heißt, die Fixkosten reduzieren, alles das was nicht strategisch relevant ist auslagern, die Personalpolitik umsichtig gestalten und ein sehr flexibles Lieferantenmanagement betreiben, um diese Flexibilität zu gewährleisten. Also das, was man unter guter kaufmännischer Unternehmensführung versteht. Gleichzeitig aber auch in Szenarien denken. Wir als Unternehmensberatung halten verschiedene Zukunftsszenarien für denkbar: Da gibt es das optimistische Szenario, das wir Top-Gear-Szenario nennen, das davon ausgeht, dass die Euro- und Finanzkrise insgesamt glimpflich verläuft und sich das Wachstum kontinuierlich entwickelt. Wir halten aber auch das Control-Alt-Delete-Szenario für denkbar, bei dem zunächst einmal in den nächsten Monaten der tiefe Fall kommt, aber dann ein ebenso steiler Aufstieg entsteht. Bei einem sogenannten Flatline-Szenario gehen wir davon aus, dass es einen Rückgang geben und ähnlich wie jetzt in Japan und dann für viele Jahre mit einem Nullwachstum zu leben ist. Zuletzt das sogenannte Terminus-Szenario, bei dem es einen länger anhaltenden Konjunkturcrash gibt. Ich glaube man muss in allen vier Szenarien denken und sich darauf vorbereiten.

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Meine hier gemachten Überlegungen knüpfen sehr stark an einen Artikel aus der aktuellen Ausgabe GDI-Impuls mit dem Titel «The Mensch Is The Message» an. Furchtbare Vermischung von englisch und deutsch. Aber der Kern der Aussage stimmt natürlich. Die Headline zur Ausgabe lautet: (ich zitiere wörtlich: Der Kult um die sozialen Netzwerke ist ungebrochen. Aber so wichtig das Digitale auch sein kann: Analog entscheidet!)

Stimmt doch genau! Wohlverstanden, ich bin intensiver Nutzer und Verfechter von sozialen Medien. Und nicht bloss einem Kanal zugetan. Richtig vorbildlich nutze ich bspw. XING für geschäftliche Kontakte und facebook für private «Freundschaften». Ich bin nicht einmal unglücklich darüber, dass ich die überwiegende Anzahl an facebook-Freunden auch im wirklichen Leben zu meinen Bekannten und Freunden zählen darf. Wirkliche Freunde eben. In diesem Zusammenhang kommt mir eine lustige Geschichte in den Sinn, zu der ich letzten Sommer in einem anderen Blog einen Post ablieferte (lohnt sich auch…

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Radikale Innovation – P.T. Magazin

Radikale Innovation – P.T. Magazin.

Es fällt schwer etwas negatives zu diesem Buch zu sagen. Es strotzt nur so vor Inspiration. Deshalb ein Zitat aus dem Buch zum Schluss, dass sich jeder zu Herzen nehmen sollte, der mit seinem Unternehmen etwas erreichen möchte:

„If you’re not a risk taker, you should get the hell out of business.“ (Ray Kroc, Urvater des McDonalds-Imperiums).

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