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Unternehmergeist und das AZUBI-Mobil

Unternehmergeist und das AZUBI-Mobil

Unternehmergeist in den Schulen und das AZUBI-Mobil von ASI

http://www.impulse.de/unternehmen/wir-brauchen-mehr-unternehmergeist-in-den-schulen

Volle Zustimmung! Unternehmen von morgen werden gegründet von denen, die heute noch Schüler sind. Entweder wird deren Gründergeist gefördert und belohnt, oder er wird ihnen ausgetrieben und bestraft. Jeder Lehrer sollte sich über seine Verantwortung klar sein, wenn er das Klischee vom „Ausbeuter“-Unternehmer leichtfertig bedient. Die meisten Bürger kennen viele Mittelständler, vom Fleischer über den Hausmeisterservice bis zum Maschinenbauer, „richtige“ Millionäre wie „die Geissens“ kennt kaum jemand persönlich. Schlägt er dann die Zeitung auf, ist es gerade anders herum …

Zum Bild: Die mehrfach ausgezeichnete ASI Anlagen, Service, Instandhaltung GmbH aus Jena hat seit Jahren für ihre Azubis einen Wettbewerb ausgeschrieben: Die besten Azubis bekommen Papiere und Schlüssel zum Smart (siehe Bild), sind STOLZ, das Auto des PREISTRÄGERS ein paar Wochen fahren zu dürfen und tragen diesen Stolz hinein in ihre Bekannten, in die Schulen, in die Berufsschulen.

So gewinnt man Nachwuchs! Und zwar sowohl Fachkräftenachwuchs als auch unternehmerischen Nachwuchs! http://www.kompetenznetz-mittelstand.de/unternehmen/asi-anlagen-service-instandhaltung-gmbh

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Am 14. Juni berät der Bundestag über Elefantenvertreibung: 1. Lesung zum Entgeltgleichheitsgesetz

Es ist ein typisches Watzlawick-Thema. Kennen Sie nicht? Ist ganz einfach: Vom grandiosen Bestsellerautor und Kommunikationstheoretiker Paul Watzlawick stammt folgende Fabel: Ein Polizist auf Streife traf gegen Mitternacht in einer menschenleeren Straße in Berlin einen Mann, der unter einer Laterne stand und rhythmisch laut in die Hände klatschte. „Was tun Sie denn hier?“ fragte der Polizist. „Ich vertreibe die Elefanten!“ sagte der Mann. „Aber hier gibt es doch gar keine Elefanten!“ wunderte sich der Polizist. „Was glauben Sie, was hier los wäre, wenn ich nicht klatschen würde!“ belehrte ihn der Mann.

Nach demselben Strickmuster funktioniert die „Equal Pay“-Debatte: 1. Man nimmt eine (irreführende) Statistik. 2. Man wiederholt deren Interpretationen so lange, bis die Öffentlichkeit diesen mehr vertraut als den selbst gefundenen Tatsachen und dem eigenen Verstand. 3. Man begründet mit den so geschaffenen „Tatsachen“ neue Regularien zur Überwachung und Einflussnahme und sichert auf diese Weise (staatliche) Arbeitsplätze.

Es kennt zwar niemand einen Arbeitgeber, der sich erlauben würde, Frauen und Männern bei gleicher Qualifikation und Erfahrung, gleicher Arbeitsaufgabe und gleicher Position verschiedene Gehälter zu zahlen. Das ist auch schwer vorstellbar. Ein solcher Arbeitgeber wäre in Deutschland schon seit Jahrzehnten locker von jedem Arbeitsgericht zur Änderung seiner Lohnpolitik genötigt worden.

http://www.kompetenznetz-mittelstand.de/blogs/am-14-juni-beraet-der-bundestag-ueber-elefantenvertreibung-1-lesung-zum-entgeltgleichheitsgese