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Archive for Mai 2012

Digitales Stelldichein im Kanzleramt: Was Deutschland braucht, ist ein Tipping Point im Denken!

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Freiheit, Freiheit… – P.T. Magazin

Freiheit, Freiheit… – P.T. Magazin.

Frankl’s Schüler Uwe Böschemeyer brachte im Ecowin-Verlag kürzlich einen österreichischen Bestseller heraus: „Machen Sie sich bitte frei: Entdecken Sie Ihre Furchtlosigkeit“. Zukunft gestalten immer junge Leute, die keine Angst haben auszubrechen, die sich vorm Blamieren nicht genieren, die aufs Eis gehen, ohne Angst zu erfrieren. Ich fragte Uwe Böschemeyer: Wohlfahrtsstaat und Verbraucherschutz verstehen sich als Beschützer vor möglichst jedem Risiko. Bedeutet das Überziehen dieses Anspruchs nicht, dass man dem Menschen die Chance nimmt, an Herausforderungen zu wachsen und an Krisen zu reifen? Seine knappe Antwort war: „Eindeutig Ja! Dazu kann ich nichts ergänzen.“

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Wie raus aus der Krise? – P.T. Magazin

Wie raus aus der Krise? – P.T. Magazin.

P.T.: Was raten Sie den Unternehmern?
M. Sonnenschein:
Weiter auf Sicht fahren. Das heißt auf ein konsequentes Cashmanagement zu achten, Volatilität der Märkte zu beherrschen und die Prozesse zu optimieren. Das heißt, die Fixkosten reduzieren, alles das was nicht strategisch relevant ist auslagern, die Personalpolitik umsichtig gestalten und ein sehr flexibles Lieferantenmanagement betreiben, um diese Flexibilität zu gewährleisten. Also das, was man unter guter kaufmännischer Unternehmensführung versteht. Gleichzeitig aber auch in Szenarien denken. Wir als Unternehmensberatung halten verschiedene Zukunftsszenarien für denkbar: Da gibt es das optimistische Szenario, das wir Top-Gear-Szenario nennen, das davon ausgeht, dass die Euro- und Finanzkrise insgesamt glimpflich verläuft und sich das Wachstum kontinuierlich entwickelt. Wir halten aber auch das Control-Alt-Delete-Szenario für denkbar, bei dem zunächst einmal in den nächsten Monaten der tiefe Fall kommt, aber dann ein ebenso steiler Aufstieg entsteht. Bei einem sogenannten Flatline-Szenario gehen wir davon aus, dass es einen Rückgang geben und ähnlich wie jetzt in Japan und dann für viele Jahre mit einem Nullwachstum zu leben ist. Zuletzt das sogenannte Terminus-Szenario, bei dem es einen länger anhaltenden Konjunkturcrash gibt. Ich glaube man muss in allen vier Szenarien denken und sich darauf vorbereiten.

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Meine hier gemachten Überlegungen knüpfen sehr stark an einen Artikel aus der aktuellen Ausgabe GDI-Impuls mit dem Titel «The Mensch Is The Message» an. Furchtbare Vermischung von englisch und deutsch. Aber der Kern der Aussage stimmt natürlich. Die Headline zur Ausgabe lautet: (ich zitiere wörtlich: Der Kult um die sozialen Netzwerke ist ungebrochen. Aber so wichtig das Digitale auch sein kann: Analog entscheidet!)

Stimmt doch genau! Wohlverstanden, ich bin intensiver Nutzer und Verfechter von sozialen Medien. Und nicht bloss einem Kanal zugetan. Richtig vorbildlich nutze ich bspw. XING für geschäftliche Kontakte und facebook für private «Freundschaften». Ich bin nicht einmal unglücklich darüber, dass ich die überwiegende Anzahl an facebook-Freunden auch im wirklichen Leben zu meinen Bekannten und Freunden zählen darf. Wirkliche Freunde eben. In diesem Zusammenhang kommt mir eine lustige Geschichte in den Sinn, zu der ich letzten Sommer in einem anderen Blog einen Post ablieferte (lohnt sich auch…

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Radikale Innovation – P.T. Magazin

Radikale Innovation – P.T. Magazin.

Es fällt schwer etwas negatives zu diesem Buch zu sagen. Es strotzt nur so vor Inspiration. Deshalb ein Zitat aus dem Buch zum Schluss, dass sich jeder zu Herzen nehmen sollte, der mit seinem Unternehmen etwas erreichen möchte:

„If you’re not a risk taker, you should get the hell out of business.“ (Ray Kroc, Urvater des McDonalds-Imperiums).

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Gegen das Geschäft mit dem Klimawandel

http://www.kompetenznetz-mittelstand.de/blogs/industrie-fuer-die-loesung-von-umweltproblemen-plaedoyer-fuer-eine-freie-und-soziale-gesellsch

Der Nongovernmental NICCP meint dazu: „Es ist für die Wissenschaft beschämend, dass in der globalen Debatte über eine so wichtige Frage („Klimawandel“) öffentlich vorgebrachte Übertreibungen an die Stelle der Vernunft getreten sind“. Doch nur, wenn der Mensch Vernunft besitzt, sie auch zu nutzen weiß, kann er seine Ängste selbst einschätzen, lernen mit ihnen umzugehen und nicht ein Opfer der Angst zu werden. Angst ist immer ein schlechter Ratgeber, doch lassen sich Ängste seit jeher profitabel vermarkten und das wissen nicht nur Politiker. Selbst scheinbar seriöse Autoren und Wissenschaftler sind da mit von der Partie. Dass im Jahre 1973 erschienene Buch „Die Grenzen des Wachstums“ wurde mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Nur das von den Autoren beschworene und befürchtete Bevölkerungs- und Produktionswachstum erwies sich als eine grandiose Fehleinschätzung der politischen, wissenschaftlichen und technologischen Entwicklung. Ich will den Nachhaltigkeits-Autoren keine bewusste Fälschung unterstellen. Aber hoffentlich nehmen sie zur Kenntnis, sich künftig nicht mehr auf Computersimulationen zu verlassen, die sich schon oft als falsch erwiesen.

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Ein Leben für den Aufbau Ost – P.T. Magazin

Ein Leben für den Aufbau Ost – P.T. Magazin.

Auf instock.de schreibt der Rezensent Bernd Niquet über sein persönliches Verhältnis zu Preiss-Daimler. Und obwohl er das Buch kritisch beurteilt kommt er zu dem Schluss:

„Für mich ist dieser Mann in einer Weise ein Held. Mit wie vielen Konzernen haben wir damals verhandelt, die mit Heerscharen von Spezialisten anreisten und nur ein Ziel hatten: den Staat aus Eigennutz auszuplündern. Doch dann kam da Jürgen Preiss-Daimler, ganz alleine, krempelte die Ärmel hoch und machte einfach los. Und es ist gutgegangen.“

Dieser Mann hat alles erreicht, könnte man sagen, doch der Hunger nach Erfolg steckt in ihm. Und er teilt gerne. So wurde er bereits mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet. Zurecht!

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